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Unser Dentalhygiene- und Parodontalteam
Therapie und Behandlung von Parodontitis

Behandlungskosten

Gesetzliche Krankenversicherung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt grundsätzlich die nicht-chirurgische Initialphase einer Parodontaltherapie. Notwendig hierfür ist jedoch eine Genehmigung der Behandlung nach einer Antragstellung. Auch einige wenige chirurgische Behandlungen werden von der GKV übernommen - allerdings nicht in allen Fällen und nicht zum Ziel des Knochenaufbaus oder der Implantatversorgung. Auch kennt die GKV Einschränkungen, wenn ein vorheriger Zahnarzt eine Behandlung in der Vergangenheit abgerechnet hat, unabhängig vom Erfolg dieser Behandlung.

Nicht übernommen wird die sogenannte Hygienephase, welche Grundvoraussetzung für eine wissenschaftlich korrekte Parodontalbehandlung ist. Auch mikrobiologische Testungen werden nicht von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen, da sie zum Zeitpunkt der Entstehung der Gebührenordnung (BEMA) noch nicht Teil der alltäglichen Therapie waren.

Zahnzusatzversicherung für gesetzlich versicherte Patienten

Private Zusatzversicherungen zur GKV übernehmen parodontale Behandlungskosten entsprechend des individuellen Versicherungsvertrages. Diese Vertragsbedingungen unterscheiden sich jedoch von Fall zu Fall, so dass Sie eine Kostenübernahme möglicher privater Leistungen immer im Vorfeld abklären sollten.

Private Krankenversicherung und Beihilfestellen

Die privaten Krankenversicherungen (PKV) und Beihilfestellen übernehmen in aller Regel die Behandlungskosten der nicht-chirurgischen und chirurgischen Parodontaltherapie. Spezielle chirurgische Behandlungen und Knochenaufbauten werden durch die PKV ebenfalls meistens übernommen oder zumindest bezuschusst - ebenso wie Implantatbehandlungen oder mikrobiologische Testungen.

Beihilfestellen verfahren von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich, so dass Sie sich immer vor Behandlungsbeginn bei Ihrer Beihilfestelle informieren sollten.